Eine stürmische Herbstnacht

Eigentlich wollte er nur auf eine Geburtstagsfeier gehen, mit Bekannten und Freunden feiern, irgendwann in der Nacht ins Bett fallen und seinen Rausch ausschlafen. Aber es kam wieder einmal ganz anders.

Er blickte neben sich auf die etwas ältere braune Couch, sie schlief noch und kuschelte sich an ihm. Durch das Fenster sah man einen Herbststurm wie er die Blätter vor sich hertrieb. und man konnte den Wind unter der Tür heulen hören.

Es regnete.  Man konnte die Tropfen auf das Holzdach prasselten hören und im Karmin hört man ein knacken vom Feuer, das dort noch brannte.

Er versucht sich zu erinnern, wie der Abend seinen Lauf nahm.  Aber seine Gedanken kreisten immer noch um seine Kopfschmerzen. Diese hatte er vermutlich von dem Wein, der vor ihm noch auf dem kleinen Tisch stand. Überall in der kleinen Hütte lag das Gewandt von ihm und von ihr auf dem Boden verstreut und er fragt sich immer stärker was in dieser Nacht passiert ist.

Hatte er mit ihr Geschlafen? Irgendwie deutet alles darauf hin. Er warf einen kurzen Blick unter seine Decke, und stellte erleichtert fest, dass er noch seine Short an hatte, also konnte es doch nicht so wild gewesen sein.

Aber irgendwie brannte sein Rücken heftig. Er nahm vorsichtig ihren Kopf von seinem Schoss, nahm den Polster der neben ihm lag und schob ihn unter ihren Kopf. Dann stand  er vorsichtig von der Couch auf und ging zu einem kleinen Spiegel, der recht einsam an einer Wand der Hütte hing.

Mehr oder weniger fragend schaute er in den Spiegel, als er seinen Rücken betrachtete.

Er fing zu zählen an und kam auf mehr als ein Duzend lange tiefe Kratzer.

Er dreht sich um und blickte sie an. Nein …. daß kann sie nicht gewesen sein … und blickte wieder in den Spiegel.

Es musst wirklich eine interessante Nacht gewesen sein. Aber langsam drängten sich andere Fragen ins Bewusstsein. Wo war er? Wie Spät ist es? Warum ist er hier? Die Frage nach dem Warum, verwarf er sofort wieder.

Mit leisen Schritten ging er zum Fenster und blickte in eine malerische Herbstlandschaft. Die Hütte lag an einem Ufer eines  Bergsees,  und der Wind trieb immer noch Blätter vor sich her. Bäume wiegten sich im Wind und auf der Wasseroberfläche konnte man beobachten, wie tausende dicke Regentropfen auf diese viele.

Am Horizont konnte man die Sonne schon leicht erkennen.

Diese versuchte mit ihren Strahlen die dicke Wolkendecke zu durchdringen, aber sie scheiterte vergeblich. Hinter ihm hörte er Bewegung und blickte zurück.

Sie drehte sich auf der Couch um und dabei deckte sie sich halb ab. Die grüne Decke verbarg nun ihren Körper nur noch aber der Hüfte.

Sie hatte die Hände unter dem Polster vergraben und schlummerte noch tief und sanft.

Er blickte ihre Brüste an. Erinnerungsfetzen sprangen ihm durch den Kopf, wage Bilder von dem was in der Nacht passierte.

Bilder davon wie er sie am Hals küßte. Wie seine Hände sie an der Wange berührten und er sie sanft und sinnlich ihre Schulter küßte.

Und immer wenn seine Lippen ihre Haut berührte, stöhnte sie leise.  

Weitere Bilder kamen ihm in den Sinn, wie sie leise kicherte, als er sie sanft in ihre Schulter biß.

Er starrte wieder aus dem Fenster. Der Herbststurm tat noch das Selbe wie die Stunden zuvor.  Aber wenigsten erklärte sich das Warum bei dem Anblick der Kleidung, die von Nässe durchtränkt neben dem Karmin lag. Bei diesem Wetter wunderte es ihm nicht. Die Frage nach dem „Wie kamen sie her“ wurde durch die mit Schlamm und Erde verdreckten Schuhe schnell geklärt. Auch die Frage nach der Uhrzeit konnte rasch beantwortet werden, irgendwann am Morgen.  Es kam ihm die Idee sein Smartphone zu suchen, und er fand es auch in seiner Hose, die am Boden lag. Aber leider war dieses komplett nutzlos geworden. Es schien, daß dieses einem nassen Tod zum Opfer gefallen war. Er erinnerte sich, wie sie am gemeinsam  Steg saßen.

Sie umarmten sich, lauschten dem Wind und dem Plätschern von den Wellen die an das Ufer trafen. Es war schon Nacht und es roch nach Regen. Es vergingen Minuten oder Stunden, so genau konnte er es nicht mehr sagen. Es begann zu nieseln und der Wind frischte leicht auf. Aber binnen weniger Sekunden verwandelte sich das Nieseln in einen Platzregen. Beiden Sprangen auf und wollten zu Hütte laufen, aber er rutschte auf dem glitschigen Holz aus und bei dem Versuche ihn Festzuhalten vielen beide in den See.

Leise ging er zum dem kleinem Tisch und nahm die Weinflasche, diese war bis auf den letzten Tropfen geleert. Wieder kamen Erinnerungen.

Lachend und voller guter Laune saßen sie auf der Couch und tranken gemeinsam aus der Flasche, diese sie zuvor in einem kleinen Schrank in der Hütte fanden . Das Feuer im Karmin war gerader erst angezündet worden und die Flammen loderten. Draußen vor der Hütte begann der Sturm  zu toben. und langsam wurde es Nacht . Der Regen prasselte gegen die Fenster und auf das Dach. Aber das störte kaum, da es drinnen immer wärmer wurde vom Feuer.

Von einem Großteil ihrer nassen Kleidung befreit, saßen bei nur noch in Unterwäsche und ihren nicht so nassen Shirts sich gegenüber.Er blickte ihr lang in die Augen und versank in Grün-Blauen tiefen dieser. Sie nahm seine Hand und legt diese zwischen ihre Beine. Er strich sanft über ihren Schenkel und sie schloß ihre Augen.

Sie genoß jede Berührungen seiner Hände. Dann nahm sie seine Hand und führte diese zwischen ihre Schenkel. Er konnte ihre Lust spüren, die zwischen ihren Beinen schon brannte. Sanft strich er über ihr Höschen. Leises stöhnen könnte er von ihr hören. Sie befeuchte ihre Lippen mit ihrer Zunge und dann beugte sie sich zu ihm und Küsste ihn. Am Anfang noch zart, aber dann immer wilder.

Er kam wieder in Realität zurück. Er versuchte auf anderen Gedanken zu kommen und ließ seine Blicke durch die Hütte wandern.

Sie waren in einer einfache Holzhütte mit vier Fenstern, einer Tür, und einem gemauerten Kamin. Der Boden war aus Holzplanken und knarrt leicht wenn man drauf ging. Der Kasten stand gegenüber des Kamins und die Couch mit dem kleinem Tisch mitten im Raum. Es gab noch eine kleine Sitzbank in der Ecke mit einem Tisch und zwei Holzstühle. Auf dem eine Kerze war.

Neben dieser stand eine kleine Truhe wo sie anscheinend die Decken rausnahmen. Er blickte sie wieder an und fragt sich; Verdammt wie war den ihr Name, war ich wirklich so betrunken das ich ihren Namen vergessen habe? Oder hat sie ihren Namen nie erwähnt?“

Ihr Schulterlanges Haare bedeckten ihr Gesicht zum Teil.

Langsam aber sicher begann er seine Kleidung auf zu sammeln und diese über die Holzstühle zu hängen damit diese trocknen konnte.

Er sammelt auch die Kleidung von ihr auf,  legte sie auf den Tisch und setzte sich auf die Eckbank.

Seine Gedanken kreisten wieder  um sie. Was werde ich sagen wenn sie aufwacht? Wie wir sie reagieren wie sie mich erblickt?

Fragen über Fragen schossen ihm durch den Kopf, aber er würde nur Antworten bekommen wen sie aufwacht. Leise stand er auf, ging zu Couch und setzte sich vor dieser. Seine Blicke wanderten über ihr Gesicht zu ihren Brüsten.

Sie küssten sich wild. Und ihre Zunge berührte die seine. Seine Hand streichelte nicht mehr über ihr Höschen, sondern rieb sie wild hin und her. Er spührte wie sie feucht wurde.  Zwischen den wilden küssen versucht sie zu stöhnen. Ihre Hand glit zwischen seinen Beinen und nahm sein noch schlaffes Glied in die Hand. Sie im umschloss es und begann ihre Hand auf und ab zu bewegen. Er bemerkte wie sein Glied anschwoll. Dann blicke sie ihn an und lächelte.

Sie nahm die Hand aus seiner Short, zog sich das Feuchte Shirt aus und war es in den Raum. Ihre naclten festen Brüste fesselten seinen blick. Mit seiner freien Hand strich er über ihre Brüste, und kniff sie sanft ihr ihre Nippel. Sie stöhnte, lies sich nach hinten fallen auf die Coutch. Er zog sich auch sein noch feuchtes Shirt aus und warf es achtlos in den Raum. Er beugte sich vor, begann ihre Beine zu küssen.

Langsam arbeitet er sich mit sanften küssen zu ihren Höschen hinauf.

Dort angekommen zog er es einige Zentimeter nach unten.

Sodas kurze Scharmhaare hervorkamen.  Er küsste sie auf den Innenseiten ihrer Schenkel bis er in der Mitte dieser war. Er zog nun ihr das Höschen zuerst bis zu den Knie und schließlich ganz aus.

Sie spreizte ihre Beine, sodass ein Bein auf der Rückenlehne der Couch war und eines am Boden.  Er beugte sich wieder vor und küsste sie zwischen ihren Beinen.

Er fuhr mit seiner Zunge zwischen ihren Feuchten Scharmlippen und er schmeckte den süßen Saft ihrer Scheide. Laut stöhnte sie wir er mit seiner Zunge ihren Kitzler  berührte. Wild begann ihr Körper zu beben. Ihr Hände drückten seinen Kopf fester zwischen ihre Beine und er liebkoste ihre Scheide weiter mit seiner Zunge.

Dann Zog sie ihn wieder zu sich hinauf. Sein steifen Glied und der Short berührte ihre Scheide.

Sie Küsste ihn, gleichzeit zog sie ihm mit einer Hand die Short runter und umschluss mit ihren Beinen sein Hüfte. Sie drückte ihn an sich und sein Glied rutschte sanft in in sie hinein. Ein langes stöhnen kam aus ihrem Mund und

er fühlt wie heiss und eng es in ihr  war.

Ihr Becken begann sich rhythmisch zu bewegen. Gleichzeitig begann er sie sanft zu stoßen. Bei jedem Stoß merkte er wie sich ihre Finger mehr und mehr in seinem Rücken gruben. Umso tiefer sie ihre Finger ihm in seinem Rücken grub, um so heftiger wurden seine Stöße. Sie stöhnte jedesmal laut, wenn sein Glied tief in ihr drinnen war.

Seine Hände durchwühlten ihr Haar.

Wie im Rausch, betrunken von Lust nach ihr, nahm er ihre Beine und drücke diese zu ihr.  Beinahe berührten ihre Knie ihre eigenen Brüste. Nun ging jeder Stoß noch tiefer in ihr hinein. Wie von sinnen stöhnte sie.

Aufeinmal drücke sie ihn weg und Stand auf. Er sah sie verwirrt an. Dann drückte sie ihn mit dem Rücken auf die Coutch, und saß sich auf ihn. Sein Glied drang in sie ein und sie schloss ihre Augen.

Er fasste ihr an die ihre Festen Brüste und saugte an ihren Nippel. Sie begann in zu reiten und immer schnell bewegt sie ihren Hinter auf seinem Schoss. Er spührte wie immer mehr Druck sich aufbaute. Lang es her das eine Frau solche einen Sex mit ihm hatte.

Sie stöhne und warf ihren Kopf nach hinten, ihre Brüste bewegen sich im Rhythmus ihrer Bewegungen. Immer schneller Stöhnte sie. Ihre Finger gruben sich in Rückenlehne der Coutch. Sie presste ich Schenkel zusammen. Er konnte sich nicht mehr zurückhalten und stöhnte laute, als er seinen Samen in ihr spritze.

Fast zeitgleich stöhne sie ganz laut . Ihr Körper spannte sich an und einen Moment später, erschlafften ihre Muskeln und sie sank in seine Arme. Leise schnaufte sie, Schweiß war auf ihrer Stirn. Er streichlte sanft ihren Rücken.

Als er noch tief in Gedanken versunken war erwachte sie aus dem Schlaf und beide sahen sich wieder in die Augen. In diese wunderschönen Augen, in den man versinken konnte, wie in einem See.

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